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Der aufgezeichnete Track entspricht nicht ganz der Realität, da in den Bergen über weite Strecken kein GSM Empfang vorhanden war. Im Wesentlichen folgt das Asphaltband der Transalpina der alten Königsstraße, doch nicht überall wurde die neue Trasse auf den Fundamenten der Vorgängerin errichtet. Auch wurden die Kurven viel großzügiger ausgebaut. 2012 war die Asphaltierung abgeschlossen, doch fehlen immer noch vielerorts Schutzplanken und Stützmauern. Kein Ruhmesblatt auch, was mit dem einst verschlafenen Luftkurort Rânca (1580 m, 18 km nördlich von Novaci) geschah, dem heute touristisch wichtigsten Ort an der Transalpina. Der dort in den 1990er Jahren einsetzende Bauboom fand mit der Wirtschaftskrise ein jähes Ende. An den rund 400 unter Missachtung elementarer Bauvorschriften in die Landschaft gestellten Hotels, Pensionen und Privatvillen und seinen 80 Bauruinen lassen sich die Folgen wilden Bauens geradezu exemplarisch studieren. Was Skifreunde nicht davon abhält, die Gegend als das „neue Predeal“ zu betrachten, der kümmerlichen Infrastruktur zum Trotz (www.rancaonline.com). Der Anstieg in die Karpaten beginnt langsam. Die Kurven sind weit und der Belag perfekt. Nur wenige Bäume versperren die Sicht, so kann ich richtig schön in die Kurven reinhängen. Die nachfolgenden Bilder brauch ich nicht zu beschreiben, ist wohl selbsterklärend ob mir die Strecke gefallen hat oder nicht… Du möchtest mehr über den besten Cruiser der Welt wissen? Besuch die Facebookgruppe:
Grün = gute Strasse / Rot = schlechte Strasse
Yamaha XV1900, Yamaha XV1300 Midnight Star Europe
Im Prinzip hätte ich auch durch Österreich fahren können, aber da die Zeit mit einer Woche relativ knapp ist hab ich mich entschieden mit dem Nachtzug bis Wien zu fahren.
Der Zug fährt in Feldkirch los um 22:30 Uhr und kommt ca. um 8:00 Uhr in Wien an.
So kann ich schon am Samstag morgen losfahren und bin am Abend bereits in Rumänien.
Ab Zürichsee regnet es Bindfäden.

In Feldkirch beim Autoverlad angekommen schwatze ich mit einem Österreicher der auch wartet bis sein Roller aufgeladen wird. Er war mit seiner Freundin mit seinem Vespa Roller in Frankreich die EM Matches schauen. Krass, die Beiden waren mit Shorts und T-Shirt unterwegs, da möchte ich mir keinen Unfall vorstellen! Nach einer halben Stunde können wir die Bikes aufladen und festzurren.

Danach habe ich noch 1.5h zeit bis der Schlafwagen bestiegen werden kann. Ich gehe in die schmucke Altstadt von Feldkirch und genehmige mir eine Pizza.
Gebucht habe ich das Ticket direkt über die ÖBB Homepage. Ist ein bisschen tricky, weil man das Ticket für das Motorrad und das Ticket für den Schlafwagen getrennt buchen muss. Ich hab mich für einen Platz in einem 4er Schlafabteil entschieden.
Der Motorradtransport kostet euro 49.-
Das Schlafabteil euro 89.-
02 – Quer durch Ungarn bis Rumänien
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